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Mitgliederversammlung 2018

10.04.2018 20:11 von Franz Wegmann

Der Mirage-Verein ­Buochs (MVB) ist beliebt: Präsident Ferdinand Meyer konnte am vergangenen Samstag mit 64 Personen (fast einem Viertel aller Mitglieder) und 10 Gästen trotz Frühlingswetters eine stattliche Teilnehmerzahl im «Cockpit», dem Personalrestaurant der Ruag-Aviation, auf dem Flugplatz Buochs zur Mitgliederversammlung begrüssen. Höhepunkte des vergangenen Jahres war die Übernahme des Mirage IIIS J-2313, wie es in einer Mitteilung der Organisation heisst. Mit zwei der Flugzeuge sei auch das Engagement der aktiven Vereinsmitglieder mehr gefordert, geben doch Unterhalt von zwei Maschinen und Infrastruktur (Bremshaus und Umgebung, Flugzeugschlepper) mehr zu tun. Vier Arbeitstage mit jeweils rund 23 Aktiven wurden geleistet. Höhepunkte seien jeweils Ein- und Ausbau des Triebwerks und Standläufe.

«Zu unseren Aufgaben gehört bekanntlich, unser Wissen und Können nach aussen zu tragen. Darum freuen wir uns immer über Besuche. Sie sind auch der Lohn unserer Anstrengungen» hielt Ferdinand Meyer fest. Vergangenes Jahr konnten 15 Besuchergruppen mit insgesamt weit über 200 Personen empfangen werden. Dass die Präsentationen grossen Anklang fanden, schlug sich auch in den Mitgliederzahlen nieder: 29 Personen meldeten sich neu an.

Beziehungen zu ähnlichen Vereinen pflegen
Den Abschluss der Mitgliederversammlung bildeten die Wahlen. Neben zwei Wiederwahlen wurden neu Roland Berchtold (Sekretär), Felix Schneider (Kurator) und Maja Stucki-Burren (Revisorin) gewählt.

Der Mirage-Verein Buochs pflegt die Beziehung zu ähnlich gelagerten Vereinen wie dem Hunterverein Interlaken oder dem Museum «Clin d’Ailes» in Payerne, wie der Verein weiter schreibt. In diesem Sinne war auch Paul Ruppeiner, (unter anderem Chefpilot des «Swiss Hunter Teams») Gastredner der MVB-Mitgliederversammlung.

Er schilderte den zivilen Betrieb der Schweizer Hunter und stellte das Fliegermuseum Altenrhein und insbesondere den gegenwärtigen Ausbau auf dem Gelände der ehemaligen FFA Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein vor. Ein Besuch am «Geburtsort» des legendären P-16 werde sich ab nächstem Jahr ganz speziell lohnen. (pd/red)

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