Iheimisch 2026

23.05.2026 15:43:54 | Christof Jans
Mir sind nid nume derbii – mir sind mitte drinn! 

Mit diesem Motto waren wir Bestandteil der Iheimisch 2026. Die Nidwaldner Gewerbe- und Erlebnis-Ausstellung findet nur alle sieben Jahre statt. Im Gegensatz zu den letzten Ausstellungen, die auf der Seite des Kontrollturms durchgeführt wurden, musste das OK einen neuen Standort suchen und wurde auf der Nordseite des Flugplatzes fündig. Im Herdern-Areal in Ennetbürgen ist genügend Platz für eine solche Grossveranstaltung vorhanden.
Für uns als Verein bedeutete dies: Tore zu oder mitmachen und uns präsentieren. Unsere Entscheidung stand fest, als wir vor über zwei Jahren angefragt wurden. Mit Bruno Luratti (Event-Manager), Hans Burkard (Chef Infrastruktur) und Bruno Kreuzer (Chef Technik) übernahmen drei Vorstandsmitglieder die Planung und Organisation. Sie haben in dieser arbeitsreichen Zeit des Aufbaus und der Durchführung ausserordentliches geleistet. So wurde zum Beispiel im Bremshaus das Wasser für die WC-Anlagen der Iheimisch «angezapft». Auch unsere Ausstellung wurde auf Vordermann gebracht, damit wir unsere Exponate im besten Licht präsentieren konnten.

Eine besondere Aufgabe musste unser Chef Technik, Bruno Kreuzer, übernehmen. Er hatte die heikle Aufgabe, am Mittwoch vor Ausstellungsbeginn den auf dem RUAG-Gelände gelandeten Super Puma der Schweizer Armee mit unserem Bucher-Schlepper zwischen den Ausstellungshallen vor unser Bremshaus zu stellen.


Ausstellung vom 14. bis 17. Mai 2026
Gemäss OK besuchten an diesen vier Tagen insgesamt über 30’000 Personen die Ausstellung und dies trotz des teilweisen schlechten Wetters. Ein Grossteil dieser Besucher fand auch den Weg ins Bremshaus.
Das Bremshaus (ohne Kdo-Raum, Garage, Werkstätte, Archiv und Ausstellungsraum) wurde für die Besucher zugänglich gemacht und mit Informationstafeln zu den einzelnen Ausstellungsobjekten (R-2109, Waffen, Geräte, NORAS mit Simulator, Steuerungsmodell usw.) versehen. Zusammen mit der RUAG und SWISSINT präsentierten wir die Sonderschau «Technik, Menschen, Missionen».

Der Mirage-Verein bot spannende Einblicke in die Technik und Geschichte der Mirage III, ihrer Bewaffnung und Gerätschaften. (Webseite Iheimisch)

Neben unserem Blickfang, der Mirage III R-2109, fand der NORAS-Simulator insbesondere bei den Kindern regen Anklang. Auch das eingerichtete Mirage-Kino mit dem in Endlosschlaufe gezeigten Video «Goodbye AMIR» wurde rege genutzt. Am Kiosk konnten wir zudem einige Fanartikel und Aviatik-Andenken an den Mann beziehungsweise an die Frau bringen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitglieder, die uns an diesen vier Tagen unterstützt haben.


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